SPD Jestetten-Altenburg

Herzlich Willkommen auf der Homepage der SPD Jestetten-Altenburg

wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen. Die SPD steht seit mehr als 150 Jahren für Solidarität, Gerechtigkeit und Frieden. Wir von der SPD Jestetten bringen diese Werte auch in der lokalen und regionalen Politik zur Geltung. Denn wir vertreten eine Politik nah bei den Menschen und setzen uns für die Anliegen der örtlichen Bevölkerung ein. Indem wir zum Beispiel gegen das Atomendlager in Benken kämpfen – und uns für gute Bildung und Betreuung einsetzen. Wir sind immer dort, wo man uns braucht.

Ihre Irmgard Bäumle

 
 

26.06.2018 in Topartikel Allgemein

Besuch beim Bio-Gemüsehof Hauser

 

Die SPD Jestetten- Altenburg besuchte den Bio-Gemüsehof in Dettighofen, der 1988 gegründet wurde. Herr Rolf Hauser ( 2.v.l.). vergegenständlichte uns vor Ort mit den Gewächshäusern und des Freilandes seine Überzeugung nach organisch-biologischen Richtlinien die mittlerweile 24 ha Fläche zu bewirtschaften. Seine Produkte können auf Märkten wie in Jestetten gekauft oder direkt ins Haus geliefert werden. Er setzt sich sehr dafür ein Flüchtlinge zu integrieren und auszubilden. Die Vorsitzende Irmgard Bäumle (3.v.l.) dankte Rolf Hauser für seine interessanten Vorträge über den organisch-biologischen Anbau. 

 

13.07.2018 in Landespolitik von SPD Baden-Württemberg

Boos: „Landesregierung muss für ordentliche Bezahlung in der Kindertagespflege sorgen“

 

SPD-Generalsekretärin Luisa Boos bezeichnet die heute vorgestellten Ergebnisse der Studie zum Verdienst in der Kindertagespflege als „zwar nicht überraschend, aber skandalös“. Boos dankte dem Landesverband für Kindertagespflege, mit dieser Studie Transparenz über den Verdienst in der Kindertagespflege geschaffen zu haben. Die prekären Arbeitsbedingungen in der Kindertagespflege seien viel zu lange verschleiert worden. „Wir reden seit zig Jahren über die Aufwertung der sozialen Berufe – gerade auch im Erziehungsbereich, bei der Arbeit mit Kindern, bei Arbeit mit besonderer Verantwortung am Menschen. Jetzt zeigt sich schwarz auf weiß, dass Tagespflegepersonen de facto nicht einmal den Mindestlohn bekommen“, so Boos. „Die Tagespflege ist mehr wert!“

 

11.07.2018 in Bundespolitik von SPD Baden-Württemberg

Leni Breymaier erklärt zum Urteil im NSU-Prozess:

 

„Alles andere als dieses Urteil wäre nicht akzeptabel und nicht erträglich gewesen. Auch am heutigen Tag sind wir in Gedanken bei den zehn ermordeten Menschen und ihren Angehörigen.

Dieses Urteil darf kein Schlusspunkt sein. Es braucht weitere Aufklärung. Die Rolle des Verfassungsschutzes bleibt nach wie vor unklar. Wir müssen die Bedingungen für die Zusammenarbeit und Koordination der Polizei über Bundesländer hinweg weiter verbessern.

Der Kampf gegen Rassismus, gegen Hass und Gewalt in unserer Gesellschaft muss unvermindert weiter gehen. Der Kampf gegen rechts beginnt lange vor der Ahndung begangener Straftaten.“

 

06.07.2018 in Bundespolitik von SPD Baden-Württemberg

Breymaier zum Koalitionsausschuss: „Jetzt wieder um das kümmern, was die Menschen wirklich betrifft“

 

Die SPD-Landesvorsitzende Leni Breymaier hat das gestern Abend im Koalitionsausschuss verabredete Maßnahmenpaket in der Asylpolitik als „sachgerecht und vernünftig“ bezeichnet.

 

20.06.2018 in Landespolitik von SPD Baden-Württemberg

Flüchtlingspolitik: Beschluss der Stuttgarter CDU ist „fatales Signal“

 

SPD-Generalsekretärin Boos: „Selbst wer nichts für Europa übrig hat, muss erkennen, dass ein nationaler Alleingang ziemlich dumm wäre“

Flüchtlingspolitik: Beschluss der Stuttgarter CDU ist „fatales Signal“ SPD-Generalsekretärin Boos: „Selbst wer nichts für Europa übrig hat, muss erkennen, dass ein nationaler Alleingang ziemlich dumm wäre“ SPD-Generalsekretärin Luisa Boos hat den Beschluss der Stuttgarter CDU, in der Flüchtlingspolitik den Kurs von CSU-Chef Seehofer zu unterstützen, als „fatales Signal“ bezeichnet. „Dass die Stuttgarter Christdemokraten ihrer Kanzlerin und ihrem Landesvorsitzenden Strobl die Gefolgschaft aufkündigen, ist das eine. Dass sie eigentlich zu feige waren, dies auch offen zu sagen, das andere. Aber es ist eben in der Sache einfach falsch und kontraproduktiv. Das gilt gerade im Blick auf die Landeshauptstadt.“

 

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