SPD Jestetten-Altenburg

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Ihre Irmgard Bäumle

 
 

07.01.2019 in Topartikel Allgemein

Ein Vereinshaus für Jestetten

 

Der ehemalige Bahnhof in Jestetten wird zum Vereins- und Veranstaltungshaus umgebaut

Die Gemeinde Jestetten plant eine neue Nutzung des ehemaligen Bahnhofsgebäudes, das sie im vergangenen Jahr gekauft hat. Angedacht sind dort ein Probelokal, ein Konzert- oder Tanzsaal sowie ein Jugendraum. Architekt Jürgen Osswald stellte Bürgern die Planungen vor.

Der Jestetter Bahnhof stammt aus dem Jahr 1896. Die Gemeinde hat ihn im vergangenen Jahr erworben.


Was geschieht mit dem Jestetter Bahnhofsgebäude? Die Gemeinde hat den Bau aus dem Jahr 1896 im vergangenen Jahr erworben und plant nun eine angemessene Nutzung dieses Schmuckstücks in zentraler Lage. Der SPD Ortsverein hatte die Bevölkerung eingeladen, sich die bisherigen Planungen für das Gebäude von Architekt Jürgen Osswald und Bürgermeisterin Ira Sattler erklären zu lassen.

Der SPD Ortsverein Jetetten hatte die Bevölkerung zu einer Info-Veranstaltung in den Jestetter Bahnhof eingeladen.

„Die schweizerische Bahn hat hier am Ende des 19. Jahrhunderts ein solides und schönes Bauwerk errichtet, was einen Umbau erleichtert“, stellte Osswald fest, merkte jedoch an, dass das Bahnhofsgebäude unter Denkmalschutz steht, was lediglich Veränderungen im Inneren zulässt. Der Jestetter Bahnhof besteht eigentlich aus zwei Komplexen. Einerseits das massiv gebaute Hauptgebäude, in dem sich früher der Schalterraum und die Wartehalle befunden haben, außerdem das Stellwerk und andererseits der Lagerschuppen in Holzbauweise, der ehedem dem Warenverkehr diente.

Vereinshaus entspricht nicht ganz dem Bedarf

Ursprünglich war die Überlegung, den Bahnhof den Jestetter Vereinen als Vereinshaus zur Verfügung zu stellen. Die Vereine suchen allerdings vor allem Lagermöglichkeiten. „Als Materiallager ist dieses Haus zu schön und zu wertvoll“, stellte Bürgermeisterin Ira Sattler aber fest. Und der Musikverein, der ein Probelokal suchte, löst sich im kommenden März auf.

Jürgen Osswald erläuterte seine Pläne und schlug vor, große Einheiten zu schaffen, die dann auch vernünftig nutzbar sind. So plant er einen großen Raum im Erdgeschoss des Hauptgebäudes und einen weiteren Raum im Nebengebäude, der gegebenenfalls auch teilbar sein könnte. Damit entstünde ein Saal mit 120 Quadratmetern Nutzfläche, der als Theater- oder Konzertsaal genutzt werden könnte.

Auch als Probelokal oder für Angebote der Volkshochschule wären diese Räume geeignet. Konkret sind die Pläne für die Theatergruppe „Jestetter Lüüchte“, die bereits in diesem Jahr im Bahnhof geprobt hat. „Die Lüüchte muss sich den Bahnhof aber mit anderen teilen und wird kein Exklusivrecht erhalten“, informierte Bürgermeisterin Ira Sattler.


Das Obergeschoss des Hauptgebäudes soll nach den derzeitigen Planungen der Jugendarbeit dienen. Hier sollen der neue Jugendraum und das Büro des Jugendsozialarbeiters entstehen. Vorausgesetzt, der Gemeinderat stimmt den Planungen zu, beginnen die Baumaßnahmen im kommenden Jahr und wenn alles gut geht, kann der Umbau im Jahr 2020 eingeweiht werden.

https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/jestetten/Der-ehemalige-Bahnhof-in-Jestetten-wird-zum-Vereins-und-Veranstaltungshaus-umgebaut;art372603,9960002

 

18.03.2019 in Landespolitik von SPD Baden-Württemberg

Volksbegehren: SPD reicht Klage beim Verfassungsgerichtshof ein

 

Stoch: „Kretschmann hat den Geist unserer Landesverfassung verraten“

Die SPD reicht gegen die rechtliche Ablehnung des Volksbegehrens für gebührenfreie Kitas durch die Landesregierung am heutigen Montag Klage beim Verfassungsgerichtshof ein. „Wir haben sehr gute Argumente auf unserer Seite – nicht nur politisch, sondern auch juristisch“, erklärte der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch bei einer Pressekonferenz in Stuttgart. „Wir haben allen Grund zu Optimismus.“

 

16.03.2019 in Landespolitik von SPD Baden-Württemberg

Binder: Grüne Ankündigung auf Verfassungsreform ist „Gipfel der Heuchelei“

 

SPD-Generalsekretär Sascha Binder hat die heutige Ankündigung der Grünen, die Prüfung einer Verfassungsreform zu erwägen, als „Gipfel der Heuchelei“ bezeichnet. „Erst tut Herr Kretschmann alles, um direkte Demokratie auszubremsen – und Herr Sckerl macht dann den angeblichen Vorkämpfer. Die Grünen wollen die Menschen für dumm verkaufen. Aber das sind sie nicht“, erklärte Binder.

 

07.03.2019 in Landespolitik von SPD Baden-Württemberg

Aschermittwoch: Landesregierung bei abgelehntem Volksbegehren „voll auf dem Holzweg“

 

Auf dem Politischen Aschermittwoch der SPD Baden-Württemberg hat Landeschef Andreas Stoch die Zurückweisung des Volksbegehrens für gebührenfreie Kitas durch die Regierung Kretschmann erneut scharf kritisiert. „Sollten wir je aufgrund der grün-schwarzen Landesregierung scheitern, dann wird die Landtagswahl 2021 zur Volksabstimmung über Gebührenfreiheit“, rief Stoch vor über 600 begeisterten Gästen in Ludwigsburg.

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04.03.2019 in Landespolitik von SPD Baden-Württemberg

„Kretschmanns Sündenfall“: SPD zieht zum Volksbegehren für gebührenfreie Kitas vor Staatsgerichtshof

 

Stoch: „Wir lassen uns auf unserem Weg zur Entlastung von Familien nicht ausbremsen“

Der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch hat die Zurückweisung des Zulassungsantrags zum Volksbegehren für gebührenfreie Kitas durch die Landesregierung scharf kritisiert. „Das ist Kretschmanns Sündenfall. In dieser Regierung herrscht offensichtlich nackte Panik aus Angst vor dem Volk.“

Der SPD-Chef betonte, bei der Nichtzulassung dieses ersten Volksbegehrens nach Änderung der Landesverfassung gehe es nicht um irgendeine rechtliche Entscheidung des Innenministeriums, sondern um „billiges politisches Taktieren an der Spitze der Landesregierung von Seiten des Innenministers und des Ministerpräsidenten – und zwar auf Kosten der Demokratie in Baden-Württemberg“.

 

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