Herzlich Willkommen auf der Homepage der SPD Jestetten-Altenburg

wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen. Die SPD steht seit mehr als 150 Jahren für Solidarität, Gerechtigkeit und Frieden. Wir von der SPD Jestetten bringen diese Werte auch in der lokalen und regionalen Politik zur Geltung. Denn wir vertreten eine Politik nah bei den Menschen und setzen uns für die Anliegen der örtlichen Bevölkerung ein. Indem wir zum Beispiel gegen das Atomendlager in Benken kämpfen – und uns für gute Bildung und Betreuung einsetzen. Wir sind immer dort, wo man uns braucht.

Ihre Irmgard Bäumle

 

08.06.2019 in Topartikel Wahlen

SPD-Gemeinderatsfraktion weiter mit vier Sitzen

 

Die Kommunalwahl 2019 ist entschieden. Wir danken all unseren SPD-Kandidat/innen, wie auch den Kandidat/innen der anderen Parteien/Fraktionen, für deren Bereitschaft, Verantwortung für das Gemeinwesen übernehmen zu wollen. Vielen Dank, liebe Bürgerinnen und Bürger, für Ihre Wahlbeteiligung und Ihre Stimme/n, die Sie den von uns aufgestellten SPD-Kandidat/innen gegeben haben. Wir freuen uns über das in uns gesetzte Vertrauen, welches uns gewählten Gemeinderäten in den kommenden 5 Jahren Auftrag und Verpflichtung zugleich ist. Wir setzen uns auch künftig für eine parteiunabhängige Sachpolitik ein und freuen uns auf die konstruktive Zusammenarbeit mit unserer Bürgermeisterin Ira Sattler und dem neu gewählten Gemeinderat, im Interesse und zum Wohle der Bevölkerung von Jestetten und Altenburg. Im Namen der Kandidat/innen des SPD-Ortsvereines Jestetten-Altenburg , Peter Haußmann, Irmgard Bäumle, Stephan Bierwagen, Elio Ritacco, Daniela Singer, Tobias Erlemann, Roland Körner, Mareike Kupka-Schulze, Christian Gdanitz, Reinhard Frommherz, Frank Hartmann und Dieter Hofmann

21.06.2020 in Landespolitik von SPD Baden-Württemberg

Sascha Binder: „Bürgerkriegsähnliche Zustände sind unzumutbar“

 

Generalsekretär Sascha Binder verurteilt die Ausschreitungen in der Stuttgarter Innenstadt scharf: „Es ist absolut unzumutbar, wenn mitten in unserem Land bürgerkriegsähnliche Zustände vom Zaun gebrochen werden. Straßenschlachten solchen Ausmaßes kennen wir in Baden-Württemberg nicht und der Innenminister muss alles dafür tun, damit dies nicht zur Normalität wird. Ich wünsche allen verletzten Polizei- und Einsatzkräften eine baldige und gute Genesung.“

04.06.2020 in Landespolitik von SPD Baden-Württemberg

Stoch: Konjunkturpaket ist „enormer Kraftakt“

 

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch hat das von der Bundesregierung beschlossene Konjunkturpaket in Höhe von 130 Milliarden Euro als „enormen Kraftakt“ bezeichnet.

„Ich habe immer gesagt, wir brauchen einen Rettungsschirm für unsere Kommunen, damit diese in die Zukunft investieren können“, so Stoch. „Und das ist sehr gut gelungen.“ So werden auf Vorschlag der SPD insbesondere die krisenbedingten Ausfälle der Kommunen bei der Gewerbesteuer ausgeglichen. Zusätzlich übernimmt der Bund die Kosten der Unterkunft in der Grundsicherung.

30.05.2020 in Landespolitik von SPD Baden-Württemberg

SPD verurteilt Anschlag auf DGB-Haus

 

Andreas Stoch: „Schritte für Verbotsverfahren gegen die Identitäre Bewegung intensivieren“

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch hat den heutigen Anschlag auf das Willi-Bleicher-Haus des DGB in Stuttgart durch Mitglieder der „Identitären Bewegung“ scharf verurteilt.

„Wie stehen solidarisch zu unseren Freunden beim DGB und seinen Mitgliedsgewerkschaften. Die Verantwortlichen für diese feige Aktion müssen umgehend strafrechtlich verfolgt werden“, betonte Stoch. „Wieder einmal wird deutlich, dass diese so genannten Identitären durch und durch Rechtsextremisten sind, die unsere freiheitliche Verfassungsordnung bekämpfen. Deshalb sollten nun alle möglichen Schritte für ein Verbotsverfahren intensiviert werden.“

18.05.2020 in Landespolitik von SPD Baden-Württemberg

Bündnis für gebührenfreie Kitas: Jetzt erst recht!

 

Das Bündnis für gebührenfreie Kitas in Baden-Württemberg hat die heutige Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs mit Bedauern zur Kenntnis genommen, aber auch als klaren politischen Ansporn verstanden.

„Jetzt erst recht“, erklärten die Bündnispartner in engem Schulterschluss. „Nach der rechtlichen Ablehnung dieses Volksbegehrens kommt es nun darauf an, den gesellschaftspolitischen Druck für unser inhaltliches Ziel der Gebührenfreiheit weiter zu erhöhen.“