SPD Jestetten-Altenburg

Herzlich Willkommen auf der Homepage der SPD Jestetten-Altenburg

wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen. Die SPD steht seit mehr als 150 Jahren für Solidarität, Gerechtigkeit und Frieden. Wir von der SPD Jestetten bringen diese Werte auch in der lokalen und regionalen Politik zur Geltung. Denn wir vertreten eine Politik nah bei den Menschen und setzen uns für die Anliegen der örtlichen Bevölkerung ein. Indem wir zum Beispiel gegen das Atomendlager in Benken kämpfen – und uns für gute Bildung und Betreuung einsetzen. Wir sind immer dort, wo man uns braucht.

Ihre Irmgard Bäumle

 

20.09.2021 in Topartikel Ortsverein

Rückenwind für die heiße Phase

Die Stimmung am Wahlkampfstand ist gut. Der wachsende Zuspruch der letzen Wochen motiviert auch unsere Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer in Jestetten und Alternburg. In vielen Gesprächen bekommen wir positive Rückmeldungen zu den zentralen Wahlkampfthemen Mindestlohn, Sichere Renten und Wohnungsbau. Mit Blick auf den nahenden Wahlsonntag am 26. September ist die Botschaft deshalb klar: Wer Scholz will, wählt mit beiden Stimmen SPD.

 

29.09.2021 in Ortsverein

Herbstwanderung am 16. Oktober

Der Bundestagswahlkampf ist geschafft. Wir freuen uns sehr über das gute Ergebnis der SPD. Gerne laden wir Euch am 16. Oktober zu unserer Herbstwanderung ein. Treffpunkt ist um 14:00 Uhr in Jestetten an der Schule an der Rheinschleife. Es geht nach Altenburg ins "Traktorenmuseum" von Gerold Thoma. Zu jedem Traktor gibt es eine eigene Geschichte, die viel über die Entwicklung unserer Gesellschaft und den Wandel der Arbeitswelt erzählt. Wir werden gegen 14.45 Uhr in Altenburg eintreffen. Für das leibliche Wohl ist natürlcih gesorgt.

Wir freuen uns wenn viele Interessierte, Freunde und Familienmitglieder mitwandern. Auf dem Weg haben wir Zeit uns über den neusten Stand der Koalitonsverhandungen auszutauschen.

Sie sind alle herzlich Eingeladen

Ihre Irmgard Bäumle

02.08.2021 in Ortsverein

vl. Rita Schwarzelühr-Sutter mit Albert Moser, Irmgard Bäumle und Frank Hartmann.

Hauptversammlung im Zeichen der Bundestagswahl

Im Blickpunkt der Hauptversammlung des SPD-Ortsvereines Jestetten-Altenburg standen der Bericht der Bundestagsabgeordneten und Parlamentarischen Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter, die Berichte der Vorstandschaft und Wahlen sowie die Ehrung von Albert Moser und Wolfram Scheidemantel für 50. jährige Mitgliedschaft in der Sozialdemokratie.

Rita Schwarzelühr-Sutter stellte die Flyer für den Bundestagswahlkampf vor und fasste das Wirken der SPD innerhalb der Bundesregierung zusammen. Sie stellte fünf Themenbereiche in das Zentrum ihres Programms: Eine Gesellschaft des Respektes, den Klimawandel aufhalten, bezahlbarer Wohnraum für Alle, Kinder fördern und Bildungschancen schaffen sowie sichere und stabile Renten. Sie warb für einen intensiven Wahlkampf und zeigte die Wichtigkeit der Arbeit von Kanzlerkandidat Olaf Scholz mit dem Beispiel der kommenden 15% Mindeststeuer für global tätige Firmen auf, was auf jahrelanges  Drängen des Bundesfinanzministers nun verwirklicht wird. In der Diskussion wurden Fragen zur Digitalisierung, Verkehr und Umwelt gestellt. 

Rita Schwarzelühr-Sutter, die auch Vorsitzende des SPD-Kreisverbandes Waldshut ist, nahm dann zwei Ehrungen vor die nicht alltäglich sind. Für 50 Jahre Mitgliedschaft in der Partei überreichte sie Albert Moser und Wolfram Scheidemantel die Urkunde zum Jubiläum, die goldene Ehrennadel sowie als besonderen Dank eine Einladung zu einer Berlin-Reise. Beim anschließenden Sektempfang zeigte Albert Moser die damalige Zeit der Erstarrung der Gesellschaft auf, die mit dem damaligen SPD-Vorsitzenden Willy Brandt und einer starken SPD reformiert wurde. Einer der Hauptgründe war auch die Ost-und Friedenspolitik Brandts, die der politischen Gegner noch mit "Landesverrat" und "Ausverkauf der Heimat" betitelte. Zufällig traten die beiden Geehrten gleichzeitig dem Ortsverband Hohentengen bei, wo sie ihre Lehrzeit verbrachten und zusammen Fußball spielten. Moser dankte auch Karin Rehbock-Zureich und Irmgard Bäumle für die jahrzehntelange Führung des Ortsvereines, wo er sich wegen den vielen Aktivitäten wie Wanderungen, Sommerfesten und Besichtigungen sehr wohl fühle.

Die Vorsitzende Irmgard Bäumle bat zu Beginn ihres Berichtes um eine Gedenkminute für den verstorbenen Hans-Peter Barth, der jedes Jahr mit hoher Fachkompetenz und seiner unnachamlichen und unterhaltenden Art die Herbstwanderungen durch den Jestetter- und Altenburger Wald führte. Dies werde man vermissen und in Zukunft anders gestalten müssen. Einige Besichtigungen sind coronabedingt ausgefallen, Bäumle besuchte mit dem Landtagskandi-daten Dr. Peter Schallmayer die Jestetter Feuerwehr, mit den Bürgermeistern aus Lottstetten Andreas Morasch und Jestetten Ira Sattler traf man sich am 14. Juni um das Gesundheitskonzept "Gesundheitsnetz ZipHo eG" zur Sicherung der ärztlichen Versorgung zu erörtern. Auch ein Besuch des Senioren-heimes stand auf dem Programm. Gemeinderat Stefan Bierwagen gab detailliert über die Arbeit in der Kommune Auskunft und freute sich vor allem über das Engagement der Gemeinde Jestetten im sozialen Wohnungsbau und dem digitalen Fortschritt mit dem geplanten Bau eines LTE Funkmasten, der zur Stärkung und Verbesserung des Empfanges beitragen wird. Der Kassenbericht von Daniela Singer gab ein gewohnt solides Wirtschaften zum Ausdruck, die Kassenlage wurde durch eine hundert Euro Spontanspende vom Mitglied Anke Hagge aufgebessert. Die anschließenden Wahlen führte Rita Schwarzelühr-Sutter durch; Wiederwahl bei 1. Vorsitzenden Irmgard Bäumle, 2. Vorsitzenden Frank Hartmann und den Beisitzern Elio Ritacco und Stefan Bierwagen

08.07.2021 in Ortsverein

Gesundheitsversorgung und Pandemiebewältigung vor Ort

Wie die Gemeinden Jestetten und Lottstetten durch die Corona-Pande-miebekämpfung gekommen sind, wie sie zusammenarbeiten und wie sie vor Ort die Gesundheitsversorgungauch in Zukunft sichern darumging es im Gespräch zwischen Bürgermeisterin Ira Sattler, dem Lottstetter Bürgermeister Andreas Morasch, der Jestetter SPD-Ortsver-einsvorsitzenden Irmgard Bäumleund der Parlamentarischen Staatssekretärin und örtlichen Bundestagsabgeordneten Rita Schwarzelühr-Sutter. Aktuell stimmen sich die beiden Gemeinden bei den Testangeboten ab. Auch wenn die Inzidenz erfreulicherweise stark zurückgegangen ist, sind Tests weiterhin noch erforderlich, da ja auchnicht alle Menschen geimpft sind.Die Corona-Pandemie hat natürlich auch Auswirkungen auf die Gemeinden Jestetten und Lottstetten. Insbesondere derpersönliche Austausch zwischenden Bürger:innen untereinander, vor allem unter Kinder und Jugendlichen, aber auch der direkte Austausch mit der Gemeindeverwaltung wurde massiv erschwert. Genau dieser direkte Austausch wird derzeitam meisten vermisst und wieder herbeigesehnt. Im Gespräch hat sich aber gezeigt, dass dank der engen Kooperation zwischen beiden Gemeinden diese dennoch verhältnismäßig gut durch die Pandemie gekommen sind. Um die zukünftige Gesundheitsversorgung zu sichern, gehen die Gemeinden im Jestetter Zipfel neue Wege und haben mit Partnern eine Ge-sundheitsgenossenschaft,dieGesundheitsnetz ZipHo eG“, auf den Weg gebracht. Sieist aus den heutigen Herausforderungenentstanden,dasswenn Ärzte in den Ruhestand gehen,oftmals keine Nachfolger gefundenwerden können.Außerdem bevorzugenimmer mehr Ärzt:innen,in ei-nem Angestelltenverhältnis zu arbeiten anstattselbstständig zu praktizieren. Dem anfänglichen Verbund aus den GemeindenJestetten, Lottstettenund Dettighofen hat sichdie Gemeinde Hohentengen angeschlossen und werden dabei vonansässigenÄrztenund demKlinikum Hochrheinfachlich unterstützt. Das Ziel ist ein gemeinsames Medizinisches Versorgungszentrum für die vier Gemeinden mit dem Ärztehaus in Jestetten und einer Arztpraxis in Hohentengen.

„Großes Lob und Dank geht an die beiden Bürgermeister, dieselber ak-tiv werden und innovative neue Wege gehen. Mit diesem Leuchtturm-projektsenden sieein starkesSignalan Ihre Mitbürger:innen, deren Gesundheitsversorgung Sie sehr ernst nehmen“, so Rita Schwarzelühr-Sutter.

18.02.2021 in Wahlkreis

bildung

www.peter-schallmayer.de

Südkurier über Peter Schallmayers Auftritt beim Kandidaten-Podium

"Hier war er stark: Der promovierte Berufsschullehrer zeigte mit vielen gehaltvollen Wortmeldungen von allen Kandidaten die stärkste Präsenz und das größte Engagement auf der Bühne. Seine Redebeiträge waren strukturiert und durchdacht, während seiner Argumentation dank klarer Wortwahl meist gut zu folgen war. Er wirkte ausgesprochen gut informiert und nutzte die Gelegenheit, seine eigenen Positionen klar herauszustellen. Dabei zeigte sich der 40-Jährige durchaus auch angriffslustig und bereit zur Konfrontation." Vielen Dank dem Berichterstatter für dieses Kompliment! Kämpfen wir gemeinsam für mehr Aufmerksamkeit in Stuttgart für den Hochrhein!

Für Dich nach Berlin

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Scholz packt das an

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