Ortsverein
Auf Einladung des Ortsvereins der SPD Jestetten haben Bürger aus Jestetten und Altenburg heute die Gelegenheit wahrgenommen, sich von Architekten des neuen Flüchtlingswohnheims in Jestetten, Herrn Schanz, den Neubau zeigen und erklären zu lassen. Auf grosses Interesse stiessen dabei die fachkundigen Erläuterungen des Architekten zu den Hintergründen des Baus und den speziellen Überlegungen und Anforderungen, die eine Belegung des Hauses mit Flüchtlingen und Flüchtlingsfamilien mit sich bringt.
Insbesondere die sanitären Einrichtungen wie Duschen und Toiletten, aber auch die Küchenbereiche, sind an die besondere Wohnsituation angepasst. So werden beispielsweise anstelle der in unserem Land üblichen Sitztoiletten die in den Herkunftsländern gebräuchlichen Stehtoiletten eingebaut.
Das L-förmige, massiv gebaute und gut isolierte Gebäude, in dem die Zimmer auf gegeneinander versetzt angeordneten Etagen nach Süden und Westen ausgerichtet sind, schliesst einen Innenhof ein, an den ein als Nutzgarten vorgesehener Bereich angrenzt.
Zu erwähnen ist, dass zur Einhaltung des straffen Zeitplans auf dem Bau verschiedene Gewerke gleichzeitig bzw. überlappend ausgeführt werden, was eine genaue und sorgfältige Abstimmung der Arbeitern seitens des Architekten erfordert. Aufmerksam registrierten die Besucher, dass Herr Schanz die positive Einstellung der auf dem Bau tätigen Handwerker zu dem Projekt lobte und hervorhob, dass viele Handwerker aus der Region sich bewusst um diesen Auftrag bemüht hätten.
Am Schluss der interessanten Führung bedankte sich die Vorsitzende des Ortsvereins , Irmgard Bäumle, bei Herrn Schanz für die gelungene Führung mit eine Flasche guten Weins.
Im Anschluss daran nahmen einige der Besucher die Gelegenheit wahr, den benachbarten Kindergarten Homberg zu besichtigen und sich die dortigen Einrichtungen und Betreuungskonzepte von der Leiterin des Kindergartens, Frau Danner, zeigen und erklären zu lassen.
Derzeit sei der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromversorgung 28 Prozent, berichtete Drayer. Die Fotovoltaik könne eine wichtige Rolle in der Versorgungssicherheit spielen. Zum Erfolgsmodell können die Erneuerbaren werden, wenn die politischen Rahmenbedingungen stimmen. Auch die Elektromobilität wird nur vorankommen, wenn es Auflademöglichkeiten an jeder Tankstelle gibt. Vorsitzende Irmgard Bäumle dankte Stefan Drayer „Jeder Gemeinderat sollte sich über das Potential der erneuerbaren Energien informieren“, sagte sie.
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Am Samstag, 04.Juli 2026 findet im Jestetter Schwimmbad/Freibad ab 17:00 Uhr das Sommerfest der Gemeinde Jestetten …
18.07.2026 - 18.07.2026 Tagesfahrt ins Europäische Parlament nach Straßburg
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gerne geben wir hier die Einladung zur Tagesfahrt …
28.09.2026, 19:00 Uhr - 21:30 Uhr Vorstandssitzung des SPD-Ortsvereins Jestetten-Altenburg
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